Biglers «Plan B» ist ein Blindflug

Was geschieht, wenn am 4. März die «No Billag»-Initiative angenommen wird? Hans-Ulrich Bigler & Co. präsentierten heute Nachmittag ihren «Plan B». Die SRG sei «hervorragend aufgestellt» und könne auch ohne Billag-Gebühren ein gutes Programm bestreiten, sagten sie. Die Vorschläge dürfen als abenteuerlich bezeichnet werden. Während mehr als einer Stunde wurde ein Potpourri angerührt: Mehr Markt, Abzocker-Parkgebühren, Doris-Leuthard-Schelte, Kampfbegriffe und ein «Remake» der RTVG-Diskussion. Wie es in der fragilen Phase nach einem Ja im März bis Ende 2018 weitergehen würde, konnten Bigler & Co. nicht erläutern. Ihr «Plan B» hört am 4. März auf.

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Petition der Schweizer Filmschaffenden

Wir, die unterzeichnenden InitiantInnen, OrganisatorInnen und Teilnehmenden dieses Seminars sind davon überzeugt, dass eine Reduktion der Leistungskraft der SRG oder eine Abschaffung der Gebührenordnung für den Service public, wie sie von der «No Billag-Initiative» vorgesehen wird, verheerende Folgen für die öffentliche Auseinandersetzung in unserem Land hätte

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