«Der Service public wird wieder trendig.»

Wir sind ein Land von enormer Vielfalt. Wir haben verschiedene Kulturen, verschiedene Sprachen, verschiedene Religionen – alles ist auf Verschiedenheit angelegt. Und trotzdem schaffen wir es in der Schweiz, friedlich zusammen zu leben. Das politische System erlaubt das. Das demokratische System erlaubt das. Und der Service public begleitet und unterstützt das; er versammelt die Menschen.

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Petition der Schweizer Filmschaffenden

Wir, die unterzeichnenden InitiantInnen, OrganisatorInnen und Teilnehmenden dieses Seminars sind davon überzeugt, dass eine Reduktion der Leistungskraft der SRG oder eine Abschaffung der Gebührenordnung für den Service public, wie sie von der «No Billag-Initiative» vorgesehen wird, verheerende Folgen für die öffentliche Auseinandersetzung in unserem Land hätte

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Seminar vom 15. Juni: Kurzübersicht über die Schweizer Medienlandschaft

50 Personen aus allen Medienbereichen haben am 15. Juni in Bern an einer spannenden Arbeitstagung teilgenommen. Zum ersten Mal haben JournalistInnen, Filmschaffende und unabhängige Produzent/innen gemeinsam Bilanz gezogen über die Situation bei den beiden grossen Sektoren der Schweizer Medien, dem Printbereich und der audiovisuellen Branche.

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Ein starker Service public für eine starke Demokratie

Der Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz ARF/FDS versteht Service public als histo- risch gewachsene und für unsere Demokratie grundlegende Infrastruktur einer vielfältigen Medienöffentlichkeit. Er macht allen in der Schweiz lebenden Personen mediale Inhalte mit hoher Qualität als öffentliches Gut zugänglich, ermöglicht den gesellschaftlichen Austausch und bietet vertiefte Information zur Meinungsbildung.

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Rede Sabine Boss, Filmemacherin, angesichts der Unterzeichnung des neuen Pacte de l’audiovisuel am 8. März 2016

„Es ist grotesk, dass wir Ausgaben im kulturellen Bereich „Subventionen“ nennen, während kein Mensch auf die Idee käme, die Ausgaben für ein Bahnhofsgebäude oder einen Spielplatz als „Subventionen“ zu bezeichnen. Der Ausdruck lenkt uns in die falsche Richtung. Denn Kultur ist kein Luxus, den wir uns leisten oder auch streichen könnten, sondern der geistige Boden, der unsere eigentliche innere Überlebensfähigkeit sichert.“

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